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Schützenverein Heidberg - Falkenberg

von 1871 e. V.

Gemeindeehrung Christa Meyer & Oskar Bender

Welcher Ehrungsrahmen ist angemessen für über 30-jährige fleißige Tätigkeit im Ehrenamt für den
Verein? Diese Frage hatte sich der Vorstand des Schützenvereins Heidberg-Falkenberg zu stellen
hinsichtlich der Leistungen zweier besonders verdienter Mitglieder. Die üblichen Ehrungen wie
silberne und goldene Verdienstnadel des Bezirksschützenverbandes, Ehrennadeln des Deutschen
Schützenbundes für langjährige Mitgliedschaft, was die durchschnittlich fleißigen Mitglieder mit der
Zeit erhalten, das hatten sie schon lange und trotzdem haben sie unermüdlich weiter für den Verein
gearbeitet, trotz inzwischen erreichter Altersstufen von 75 bzw. 80 Jahren. Es musste schon etwas
ganz Besonderes sein und deshalb schlug der Vorstand Christa Meyer und Oskar Bender für die
Ehrennadel der Gemeinde Lilienthal vor.
Christa Meyer war Mitbegründerin der 1966 entstandenen Damenabteilung des Schützenvereins, hat
diese über mehrere Jahre geleitet und auch nach ihrem Rückzug von diesem Posten teils im
Verborgenen, teils in der Öffentlichkeit weiter für den Verein gewirkt. Im Festausschuss, der u. a.
dafür zu sorgen hat, dass die Mitglieder und Gastschützen auch ordentlich Preise einheimsen können
und deshalb mit Freude wiederkommen, ist Christa fest verwurzelt. Sie klappert Geschäfte ab für
Stiftpreise, kauft ein, schleppt und verpackt wo andere sich längst aufs Altenteil zurückgezogen
haben.
Oskar Bender ist 1969 in den Schützenverein eingetreten, war zunächst als Pistolenschütze aktiv und
führte die Sparte ab 1983 an. Als im Jahr 1986 die Jugendleitung plötzlich zurücktrat, erklärte sich
Oskar sofort bereit diesen Posten zu übernehmen, zunächst neben der Leitung der Pistolenabteilung.
1993 wechselte er in das Amt des Sportleiters, welches er bis 2003 ausübte. Nebenher betätigte er
sich bis heute als Materialwart und bis 2014 als 2. Platzwart. Nach seinem Ausscheiden aus dem
engeren Vorstand übernahm er den Posten des Vorstandsadjutanten, auch war er von mehreren
Königen als Königsadjutant berufen.
Weil es so schwierig ist die Aktivitäten dieser beiden Ehrenamtstätigen in einen Zeitungsartikel zu
kürzen, war der Rahmen der Ehrung im November im Rathaus durch den Bürgermeister kein zu
großer.

Welcher Ehrungsrahmen ist angemessen für über 30-jährige fleißige Tätigkeit im Ehrenamt
Verein? Diese Frage hatte sich der Vorstand des Schützenvereins Heidberg-Falkenberg zu s
hinsichtlich der Leistungen zweier besonders verdienter Mitglieder. Die üblichen Ehrungen silberne
und goldene Verdienstnadel des Bezirksschützenverbandes, Ehrennadeln des Deut Schützenbundes für
langjährige Mitgliedschaft, was die durchschnittlich fleißigen Mitgliede Zeit erhalten, das hatten
sie schon lange und trotzdem haben sie unermüdlich weiter für d gearbeitet, trotz inzwischen
erreichter Altersstufen von 75 bzw. 80 Jahren. Es musste scho ganz Besonderes sein und deshalb
schlug der Vorstand Christa Meyer und Oskar Bender fü Ehrennadel der Gemeinde Lilienthal vor.
Christa Meyer war Mitbegründerin der 1966 entstandenen Damenabteilung des Schützenv diese über
mehrere Jahre geleitet und auch nach ihrem Rückzug von diesem Posten teils i Verborgenen, teils in
der Öffentlichkeit weiter für den Verein gewirkt. Im Festausschuss, de dafür zu sorgen hat, dass
die Mitglieder und Gastschützen auch ordentlich Preise einheims und deshalb mit Freude
wiederkommen, ist Christa fest verwurzelt. Sie klappert Geschäfte Stiftpreise, kauft ein, schleppt
und verpackt wo andere sich längst aufs Altenteil zurückgez haben.
Oskar Bender ist 1969 in den Schützenverein eingetreten, war zunächst als Pistolenschütze führte
die Sparte ab 1983 an. Als im Jahr 1986 die Jugendleitung plötzlich zurücktrat, erklär Oskar sofort
bereit diesen Posten zu übernehmen, zunächst neben der Leitung der Pistolen 1993 wechselte er in
das Amt des Sportleiters, welches er bis 2003 ausübte. Nebenher bet sich bis heute als Materialwart
und bis 2014 als 2. Platzwart. Nach seinem Ausscheiden aus engeren Vorstand übernahm er den Posten
des Vorstandsadjutanten, auch war er von me Königen als Königsadjutant berufen.
Weil es so schwierig ist die Aktivitäten dieser beiden Ehrenamtstätigen in einen Zeitungsar kürzen,
war der Rahmen der Ehrung im November im Rathaus durch den Bürgermeister ke großer.

Christa Meyer und Oskar Bender

Christa Meyer und Oskar Bender

Ehrennadel am Revers

Ehrennadel am Revers

Siegward Steinkamp vom SV Oppenwehe gewinnt den Auflage Event 2017

AE2017 GruppenbildAE2017 SiegerDas Auflage Event 2017 wurde mit dem heutigen Tag abgeschlossen und wir haben einen würdigen Sieger gefunden. Am Endkampftag setzte sich Siegward Steinkamp vom SV Oppenwehe im spannenden Finale gegen Rainer Gerdes aus Wallhöfen durch. Nach starken 314,8 Ringen in der Zwischenrunde setzte er sich in den Finalduellen gegen Tanja Sperl (Axstedt), Marita Schade (Teufelsmoor), Christa Ramke (Morriem) und schließlich Rainer Gerdes (Wallhöfen) durch. Rainer Gerdes selbst legte im Halbfinale mit 106,6 Ringen die stärkste Einzelserie des Tages hin und unterstrich das hohe Niveau, welches auf unserem Wettkampf inzwischen herrscht.

Weiterlesen: Siegward Steinkamp vom SV Oppenwehe gewinnt den Auflage Event 2017

Gemeindekönig Lilienthal

Die ersten Gemeindekönige Gerda Urbrock und Peter Ramke mit Bürgermeister TangermannEin Schützenbruder kam, während die drei Vereine, Worphausen, Heidberg-Falkenberg und Lilienthal sich auf einer Kohlfahrt befanden, auf den Gedanken, etwas mehr Gemeinsames als nur eine Kohlfahrt oder einen Grillnachmittag zu veranstalten. Man könnte doch vielleicht neben den drei Schützenkönigen einen Gemeindekönig haben. Es kam zu einer allgemeinen Diskussion was zur Folge hatte, dass sich die Vorsitzenden der drei Vereine zusammensetzten und beratschlagten. Nachdem der Modus geklärt war kam es zum Gespräch mit dem Bürgermeister, der dieser Idee zustimmte. Eine Kohlfahrtidee wurde in die Tat umgesetzt. Bei den Pokalschiessen der Vereine durfte jedes Mitglied einen Schuss mit dem Kleinkalibergewehr auf die Königsscheibe abgeben. Nachdem in Worphausen noch jeder sein Ergebnis sehen konnte, wurde in Heifa und Lilienthal kein Ergebnis angezeigt, was zu Spekulationen anregte. Zum Königsempfang im Lilienthaler Rathaus wurden die jeweils 3 Besten eingeladen: aus Worphausen Astrid Meyerdierks und Gisela Blendermann, aus Heidberg-Falkenberg Gerda Urbrock, Dieter Kanning, Peter Ramke und Werner Tieste. Gerda Urbrock wurde die erste Gemeindekönigin, Peter Ramke wurde der erste Gemeindekönig der Gemeinde Lilienthal. Das Umhängen der Königsketten ließ sich Bürgermeister Kristian-Wilhelm Tangermann nicht nehmen. Die erste offizielle Amtshandlung war der Festumzug mit dem neuen Lilienthaler Königshaus bei dem das Gemeindekönigspaar den Bürgermeister begleitete. PetRa

Königsempfang im Rathaus Lilienthal 2017

Hei – Fa Jugend unterwegs auf der Schießsportwoche in Di-Do-Ho

DSC 1406Am Freitagabend stand für unsere drei Jugendlichen statt dem normalen Training mal wieder eine Schießsportwoche auf dem Programm. Als Vorbereitung für die Landesverbandsmeisterschaften bot sich die Schießsportwoche des Schützenverein Di-Do-Ho geradezu perfekt an und so machten wir uns auf den Weg. Der Schützenverein Dibbersen-Donnerstedt-Horstedt liegt im Landkreis Verden in Thedinghausen und besuchte früher regelmäßig unser Jugendpokalschießen, daher erwartete uns ein familiäres Umfeld, in dem man sich sofort wohlfühlte.

Der erst 2016 umgebaute Schießstand machte einen tollen Eindruck und konnte auch die Jugendlichen positiv auf den Wettkampf einstimmen. Lediglich die auf Gewehr ausgelegte Brüstungshöhe von etwa einem Meter war zu Beginn der Wettkämpfe noch gewöhnungsbedürftig aber dies ließen sich unsere drei Schützen nicht anmerken. Klemens, Lennart und Maurice konnten in einer Mannschaft starten, da der Verein sowohl Luftgewehr als auch Luftpistole als offene Klasse ausgeschrieben hatte und so ging es auch schon los.

Maurice kam nach etwa einer Dreiviertelstunde als erster vom Stand und war nicht allzu begeistert von seinem erbrachten Ergebnis. Oftmals folgte einem guten Schuss auch ein schlechter Schuss und so merkte er selbst an, dass er wohl vergessen hatte, das Gelernte nach schlechten Schüssen noch einmal im Kopf durchzugehen, um es danach besser umzusetzen. Trotz ein paar Wochen Trainingsrückstand kann er mit 308 Ringen im Endresultat durchaus zufrieden sein.

Ungefähr fünf Minuten nach ihm kam auch bereits Klemens vom Stand und war mit dem Geleisteten grundsätzlich zufrieden. In der Auswertung ergab dies dann starke 87, 82 und 85 Ringe gefolgt von einer absolut unpassenden 70er Serie. Der misstrauische Blick der Auswertungsleitung ergab aber, dass alle 40 Schüsse abgegeben wurden und es wohl einen konditionellen Abfall in der letzten Serie gegeben haben wird. Das Gesamtergebnis von 324 Ringen war umso stärker zu bewerten, da es zu den besten Leistungen für Klemens gehört hat.DSC 1408

Lennart kam dann nach kurzer Zeit ebenfalls vom Stand und sagte gleich, dass ich nicht fragen soll, was da passiert ist, da er es selbst nicht wisse. Da ich das Schießen nicht permanent beobachten hatte, schwante mir schon böses und dass er eventuell weit hinter seinen Erwartungen zurück geblieben war aber dem war absolut nicht so. Die anfänglichen 80 Ringe quittierte er mit der Aussage „man hätte vielleicht noch ein paar Schuss Probe mehr machen können“, ließ dann aber extrem starke 88, 91 und wieder 91 Ringe folgen. Letztlich hatte er dann mit 350 Ringen eine neue persönliche Bestleistung aufgestellt und die Erwartungen weit übertroffen.

Eine Mannschaftsleistung von 982 Ringen zeugt in dem hauptsächlich von Schützen durchzogenen Starterfeld aber von einer Klasseleistung aller, so dass wir uns das Abschlussessen beim „Gasthaus zum goldenen M“ durchaus verdient hatten – zumindest die drei Aktiven. Nächste Woche werden wir dann noch unsere Freunde aus Ritterhude besuchen und bei deren Jugendpokalschießen zum 60. Jubiläum mitmischen. Wir freuen uns bereits darauf.                     HOLi

 

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